doors of perception

experimenteller, narrativer Kurzfilm
14,5 Minuten
2016

Team
Caroline Schwarz: Idee, Konzept, Regie, Schnitt

Anne-Simone Vogt: Konzept, Ausstattung, Kostüme

Meike Frevel: Schauspiel

Joshua Conens: Kamera, Licht

Anke Zink: Regieassistenz

Natalie Pusch: Kameraassistenz

Robert Martin: Produktionsassistenz

René Wilbrandt: Sounddesign

Bastian Köhn: Springer

https://vimeo.com/150444078

„doors of perception“ ist ein narrativer, experimenteller Kurzfilm, der ausschließlich mit Schwarzlicht gedreht wurde. Im Schwarzlicht leuchten nur UV-aktive Stoffe, alles andere bleibt für das menschliche Auge unsichtbar.Der Film erzählt die Geschichte der archetypischen Figur „Mensch“, die nach dem Umgang mit ihrem Glauben, mit ihren Überzeugungen sucht.

Die Begrenzung des Bewusstseins erzeugt Angst vor dem Unbekannten. Das Unbekannte scheint unvorstellbar, weil wir es nicht erleben, also sehen wir nur das was wir wissen? „doors of perception“ ist ein Märchen in Schwarzlicht. In einer Welt, in der alles Unbekannte schwarze Unendlichkeit ist, erwacht ein Wesen und muss herausfinden, ob es sich in der Dunkelheit verorten kann. Die Figur wird in die Unendlichkeit hineingeboren. Im Unbekannten macht sie sich auf die Suche nach Bekanntem, nach Vertrautem. Doch liegt die Wahrheit im Sichtbaren?

„doors of perception“ läuft aktuell international auf verschiedenen Film-Festivals und gewann den „People`s Choice Award“ beim Humboldt-International-Short- Film-Festival, den „Jury Award of Recognition“ bei den Transilvania Shorts, bekam „Honorable Mention“ beim AMARCORD Chicago Arthouse Television and Video Festival und wurde aktuell auf dem Black Sea Film Festival und dem Bukarest International Kurzfilmfestival als „Best Experimental Film“ ausgezeichnet und bekam den 2.Platz beim Publikumspreis bei den Filmkreis Shorts in Darmstadt. Außerdem wurde der Film zur Gruppenausstellung „perfect creatures“ auf den großen Herbstrundgang 2016 der „Spinnerei Leipzig“ eingeladen.